Lachen ausdrücklich erlaubt.
Es reicht allerdings auch, wenn Sie gelegentlich einmal schmunzeln.
Schlüpfrige Witzchen werden Sie hier natürlich nicht finden. Das restliche Internet ist übervoll davon. Wir bemühen uns auch, möglichst authentische Begebenheiten aus der näheren und auch ferneren Umgubung zu schildern. Wir sind bereits auf Quellensuche und hoffen doch sehr, fündig zu werden. Sie wissen ja, wenn Sie was wissen..... » eine Mail zu uns wäre schön.
Tja, dann lassen wir uns einmal überraschen.... Sie hoffentlich auch.
na so was.....
Sonntag, 28. Oktober 2007 - 15:48 Uhr
Sonntagnachmittaglangeweile

Foto : Michel vom Berch
Sonntag, 14. Oktober 2007 - 17:59 Uhr
Schon viel besser

Zoè liegt mit einer Bronchitis zu Bett. Als der Arzt die hustende Zoè untersucht, meint er ,,Na ja! Der Husten ist ja schon viel besser als gestern!" - ,,Kein Wunder", meint Zoè' ,,ich hab' ja auch die ganze Nacht durch geübt!"
Montag, 8. Oktober 2007 - 17:22 Uhr
????
Zwei Musiker, der eine blind, der andere taub, stehen auf der Bühne. Fragt der Blinde. "Tanzen die Leute?" - Fragt der Taube:" Wieso, spielen wir denn schon?"
Montag, 8. Oktober 2007 - 17:19 Uhr
Wann fängt das Leben an?
Katholischer Priester: mit der Zeugung.
Evangelischer Geistlicher: wenn der Embryo 12 Wochen alt ist.
Rabbi: Wenn die Kinder aus dem Haus sind und der Hund tot.
Montag, 8. Oktober 2007 - 17:19 Uhr
Figurprobleme
woran erkennst du , dass etwas mit deiner bikini-figur nicht stimmt ?"- du liegst am strand , und eine greenpeace-gruppe versucht vergeblich , dich wieder ins meer zu schieben... !
Montag, 8. Oktober 2007 - 17:18 Uhr
ehrlicher Einkauf
eine junge frau geht im supermarkt einkaufen und hat an der kasse
folgende artikel im korb:
1 stück seife
1 zahnbürste
1 tube zahnpasta
1 pfund brot
1 liter milch
1 backofenpizza
1 joghurt
der kassierer sieht die frau an, lächelt und sagt: "single, was?"
die frau lächelt schüchtern zurück und fragt: "wie haben sie das
bloß rausgefunden?"
er antwortet: "weil Sie so potthässlich sind!"
Mittwoch, 26. September 2007 - 16:21 Uhr
Narrenkappe oder was ?

Hui, was is das ? Eine Narrenkappe, ein Ritterhelm, ein Kaffewärmer ? Nahe drann...... ein Dach von einem Schloßturm in Hehlen ... Machwitz Kaffee
Dienstag, 21. August 2007 - 21:06 Uhr
Bodenwerders froher Sohn- wortgewandt mit Tragik am Lebensende

Karl Friedrich Hieronymus von Münchhausen
"Bei einer näheren Betrachtung der Münchhausiaden liegt es im Interesse der Wahrheit, die Frage nach dem historischen Münchhausen zu ergründen. Wer war dieser Mann, der als wirkliche Person, sowie als fiktive Figur in den Abenteuern, in der Vielfalt seiner Münchhausiaden, zahlreiche Wandlungen erlebt hat.
Karl Friedrich Hieronymus von Münchhausen gehörte einer der ältesten, deutschen Adelsfamilien niedersächsischen Stammes, dem Hause Schwöbber, an, dessen Wurzeln sich bis ins 11. Jh. zurückverfolgen lassen.
Dem Geschlecht Münchhausen sind neben vielen kulturell bedeutenden Männern auch einige Schriftsteller entsprungen.
Geboren als Karl Friedrich Hieronymus von Münchhausen am 11. Mai 1720 in Bodenwerder a. d. Weser, kam er im dreizehnten Lebensjahr zur Ausbildung als Page an den Hof des Herzogs Karl von Braunschweig. Hier erlebte er die Welt der deutschen Fürsten um die Jahrhundertmitte, der Rokokozeit. Eine Zeit der Prunksucht, Festfreudigkeit, Ausgelassenheit und Geselligkeit. An der Tagesordnung standen Jagden, rauschende Feste, aber auch geistreiche Unterhaltungen. Hier wurde sicherlich die Fantasie des jungen Hieronymus angeregt und der Grundstein für seine Fabulierlust gelegt.
Der Bruder des Herzogs Anton Ulrich, kommandierte ein russisches Kürassierregimen, in das Münchhausen, nachdem sein Reiterblut erwacht war, eintrat. Dokumentarisch belegt ist seine Teilnahme an den Kämpfen gegen die Türken nicht, sicher ist nur, dass er 1739 zum Leutnant befördert wurde. Es ist anzunehmen, dass er wegen seiner Erzählkunst kurzweiliger Anekdoten, Kriegserlebnisse und Jagdabenteuer bevorzugt wurde.Im Jahre 1750 wurde er Rittmeister, ließ sich beurlauben und kehrte nicht mehr in den russischen Heeresdienst zurück. Statt dessen verwaltete er seine Güter. Er heiratete 1744 in Livland und zog mit seiner Frau nach Bodenwerder. Dort baute er gegenüber seines Anwesens jenes bekannte zweistöckige Gartenhaus die "Grotte", in der er sich damals mit seinen Freunden zu fröhlichen Gelagen und Flunkereien zusammenfand. Bis zum Tod seiner Frau, Jacobine von Dunten, 1790 führten sie eine glückliche Ehe. Münchhausens zweite Ehe mit der siebzehnjährigen Bernhardine Brun scheiterte sofort.
Der Tod seiner geliebten Frau, der Scheidungsprozess mit seiner zweiten Frau und die damit einhergehende Verarmung, sowie zahlreiche innere und äußere Konflikte machten aus dem hervorragenden Erzähler einen "wortkargen und abgestumpften Greis.
Seine Spaßgeschichten und lustigen Reiseberichte erfreuen noch heute , u.a. bei regelmäßigen Münchhausenspiel in Bodenwerder http://www.muenchhausen-spiel.de
Dienstag, 21. August 2007 - 19:16 Uhr
Kaiser Wilhelm monumental

Von Putzkolonnen
milder Patina beraubt
blinkt Kaiser Wilhelm
eisern in der Mittagssonne
Schulklassen reihn sich
ihm zu Füßen
zum Erinnerungsfoto auf
Der Held passt nicht ins Bild
Die Enkel werden ihn
im Album ohne Kopf
bestaunen müssen
Irma Hildebrandt
Weser-Wasserstandsmeldungen
Notizen und Gedichte
68 Seiten
ISBN 3-929793-82-2
Verlag A. Göttert, Diepenau 2000
Dienstag, 21. August 2007 - 19:13 Uhr
Krukenburg und ihr entstehen
„Einst erbaute der mächtige Riese Kruko auf einem hohen Berg an der Weser die Krukenburg. Kruko hatte drei Töchter - Brama, Saba und Trendula.
Trendula war voller Missgunst gegenüber ihren Schwestern und beschloss, diese zu töten. Eines Nachts, als Saba und Brama auf dem Rückweg von einem Besuch bei ihrem Vater waren, lauerte ihnen die hasserfüllte Trendula auf und ermordete Saba. Die gerechte Strafe ließ nicht lange auf sich warten: ein heftiges Unwetter zog auf und einer der vielen Blitze erschlug die Mörderin. Der göttliche Zorn war so groß und der Blitz so gewaltig, dass er zwei tiefe Löcher in den Erdboden schlug, die noch heute zu sehen sind und „Wolkenbrüche“ genannt werden.“
Dienstag, 21. August 2007 - 19:12 Uhr
wie im Mittelalter.....
Johann Bock, Wächter über Glauben und Moral im Jahr 1617, erklärt uns unmissverständlich, er wolle die Hamelner Bevölkerung zu einem gottgefälligen Leben anleiten. Weshalb er die „Lizenz zum Schnüffeln“ beisitze. Wehe dem, der einen Ehebruch begeht! Das Tummeln in fremden Betten kostet ein Jahresgehalt und den Verlust der Ehre. Da wird manch ein Besucher des Hamelner Hochzeitshauses froh sein, dass der Sittenwächter längst verblichen ist und seine Stimme bloß aus dem Kopfhörer ertönt.
Sie sind also vorgewarnt, wenn Sie demnächst das Hochzeitshaus in Hameln mit Ihrer Begleitung besuchen.
Dienstag, 21. August 2007 - 18:01 Uhr
kurz und bündig....
Kommt ein Mann ins Geschäft:
"Hallo, ich hätte gern einen Hut."
Verkäufer: "Ja gern, ersten Stock!"
Kunde: "Nein, erst `nen Hut!"













