NEW´s aus der Gegend
Für diesen Bereich suchen wir noch Menschen, die gern schreiben und fotografieren. Sie können Ihre Artikel und Bilder von allgemeinem Interesse dann an dieser Stelle einstellen. Einfach - gut und für Sie persönlich auch werbewirksam. Bitte melden Sie sich einfach bei uns 05533 - 408891 oder per Mail: » info@weserbergland-tourist.de
Montag, 1. Oktober 2007 - 14:44 Uhr
die Fähre fährt nicht

Derzeit fährt die Poller Fähre wegen des Hochwassers nicht. Das Wasser sinkt endlich und bald können Sie wieder dei Weser mit der Fähre überqueren.
Samstag, 1. September 2007 - 09:34 Uhr
175 Jahre Landkreis Holzminden - Kreisfest am 2. September
Der Landkreis Holzminden kann in diesem Jahr sein 175jähriges Bestehen feiern, das unter das Motto „Schatzkammer des Weserberglandes“ gestellt wurde. Die Verwaltung nimmt dieses Jubiläum zum Anlass, um Einwohner und Gäste am Sonntag, dem 2. September 2007 in der Zeit von 11.00 bis 18.00 Uhr zu einem Kreisfest ins Weserrenaissance Schloss Bevern einzuladen. Das Fest gibt Einblicke in die Vergangenheit, die Gegenwart, aber auch die Zukunft des Landkreises. Die Kommunen, Vereine, Verbände und Firmen aus dem Kreisgebiet präsentieren sich im und um das Schloss. Auf dem Innenhof stellen sich Jugendgruppen sowie Vereine aus dem Kultur- und Sportbereich mit einem Bühnenprogramm vor.
Für 175 Cent pro Person (Kinder bis 12 Jahre frei) kann mit Sonderbussen der rbb - Regionalbus Braunschweig zum Kreisfest und zurück gefahren werden.
Was haben der Wildpark Neuhaus, die Weserrenaissance, die malerische Weserlandschaft, Porzellan und Sandstein sowie die Glasfabrikation oder auch Wilhelm Raabe und Hieronymus Karl Friedrich Freiherr von Münchhausen gemeinsam? Sie alle entstammen der Schatzkammer des Weserberglands, dem Landkreis Holzminden! Unter diesem Motto steht das Kreisfest anlässlich des 175jährigen Jubiläums des Landkreises Holzminden, das am 2. September 2007 von 11.00 bis 18.00 Uhr im Weserrenaissance Schloss Bevern gefeiert wird.
Bei der Gründung 1832 galt die damals Weserdistrikt genannte Region noch als Notstandsgebiet. Gleichwohl kam dem Gebiet im braunschweigischen Staatsverband stets eine große Bedeutung zu, nicht zuletzt aufgrund des Staatswaldbesitzes, dem einzigartigen Asphaltvorkommen, den weltbekannten Fabrikationsstätten wie Fürstenberg und Grünenplan sowie der Holzmindener Baugewerkschule oder auch den vielgerühmten Naturschönheiten. Den Landkreis Holzminden als Schatzkammer des Weserberglands zu bezeichnen ist also nicht nur ein Slogan unserer heutigen Zeit, sondern hat bereits historische Wurzeln. Ohne Landverbindung vom braunschweigischen Staatsterritorium getrennt, war der Weserdistrikt eine Art Großexklave. Staats- und Zollschranken des hannoversch-preußischen „Auslandes“ mussten auf dem Weg vom oder zum Weserdistrikt bis zu deren Aufhebung im Jahr 1851 passiert werden. Der Schmuggelhandel, teilweise sogar von der Regierung toleriert, gedieh prächtig in der Weserregion. Aufgrund der „Insellage“ des Kreises konnten Verkehrs- oder Wirtschaftförderung in der Region zunächst nicht greifen. Erst durch die Industrialisierung, geregelte Waldwirtschaft und moderne Straßenbauten konnte sich die Region seit etwa 1850 etwas erholen.
Einblicke in die Vergangenheit, die Gegenwart, aber auch die Zukunft des Landkreises bieten Ausstellungen im ersten Obergeschoss des Schlosses Bevern, die für das Kreisfest am 2. September konzipiert wurden. In den Tagungsräumen präsentieren die Kommunen und der Landkreis mit Unterstützung von Firmen und verschiedensten Einrichtungen ihre „Schätze“. Ein Besucher oder eine Besucherin wird auch einen besonderen Schatz mit nach Hause nehmen können: Im Rahmen einer Verlosungsaktion gibt es als Hauptpreis eine wertvolle Harlekinfigur der Porzellanmanufaktur Fürstenberg zu gewinnen.
Ein großer Schatz der Region ist das ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger. Beispielgebend für diesen Bereich werden für jede Kommune auf der Bühne im Schlosshof jeweils zwei Gruppen aus dem Kultur- und Sportbereich ihr Können unter Beweis stellen. Mit dabei sind das Schlosstheater Fürstenberg, die Flying Punks vom MTV Boffzen, das Stadtorchester der Musikschule Holzminden, das Kreiskantorat Holzminden sowie das Collegium Cantorum. Den Flecken Bevern vertreten das DRK Golmbach mit Tanzvorführungen sowie der Handharmonika Spielring Holzminden-Bevern-Bodenwerder und die Chorvereinigung Bevern. Polle präsentiert sich mit der Laienspielgruppe und dem Chor Ad Libitum Ottenstein und Bodenwerder mit der Münchhausen-Musikschule und dem Münchhausen-Musical. Delligsen wird vertreten durch die Tanz- und Trachtengruppe und die Kaierder Jagdhornbläser, Escherhausen durch die Sunshine Cats vom TV Dielmissen und den Milleniumchor. Aus Stadtoldendorf werden die MUH KUH Notenbande und die Tanzschule Conny Frenzl anreisen. Angebote zum Mitmachen für große und kleine Gäste oder auch zur weiteren Information gibt es im Schlossvorfeld, das für diesen Tag für den öffentlichen Verkehr gesperrt sein wird. Vereine, Firmen und Verbände, aber auch Einrichtungen des Landkreises gewähren dort einen Einblick in ihre Arbeit und sorgen für einen kurzweiligen Tag. Für das Kreisfest wird kein Eintrittsgeld erhoben.
Das Programm zum Kreisfest ist jetzt in einem Faltblatt veröffentlicht worden, das im Holzmindener Kreishaus, den Rathäusern und Verwaltungen der Kommunen sowie in vielen öffentlichen Gebäuden ausliegt. Bezogen werden kann das Programm ferner über das Kulturzentrum Weserrenaissance Schloss Bevern in 37639 Bevern oder kultur@schloss-bevern.de .
Sonntag, 5. August 2007 - 20:17 Uhr
... kaum scheint die Sonne

... sind die Biker wieder in Stadt und Land unterwegs. Wenn sie nicht hier sind sind, fehlt etwas - nicht nur optisch, sondern auch in den Kassen der Touristgastronomie.
Donnerstag, 12. Juli 2007 - 10:15 Uhr
„Die Kreisverwaltung Holzminden im Wandel der Zeit"
Historische Fotos von der Kreisverwaltung Holzminden gesucht
Anlässlich des 175-jährigen Geburtstages des Landkreises Holzminden plant die Kreisverwaltung eine Präsentation unter dem Motto „Die Kreisverwaltung Holzminden im Wandel der Zeit“. Die Kreisverwaltung bittet die Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises Holzminden sowie alle Interessierten hierzu um Unterstützung. Gesucht werden alte Aufnahmen und Bilder insbesondere des ehemaligen Kreishauses in der Weberstraße sowie der Gebäude in der Neuen Straße und des „Neubaus“ in der Bürgermeister-Schrader-Straße in Holzminden.
Darüber hinaus sind auch Fotos, die die Zerstörung der Kreisverwaltung im Rahmen des Zweiten Weltkrieges wiedergeben, von großem Interesse. Die ausgewählten Bildbeiträge werden dann unter Nennung des Fotografen bzw. des Ausleihenden im Rahmen der Festveranstaltung am 01. und 02. September 2007 im Weserrenaissance Schloss Bevern gezeigt.
Interessierte, die Bildmaterial beisteuern möchten, wenden sich bitte an das Büro des Landrats in der Bgm.-Schrader-Str. 24 in 37603 Holzminden oder melden sich telefonisch unter der Nummer 0 55 31 – 707 247.
Donnerstag, 5. Juli 2007 - 14:47 Uhr
Symrise: Ameriprise Financial stockt Beteiligung auf
Die amerikanische Ameriprise Financial Inc. hat ihre Beteiligung an der Symrise AG (ISIN DE000SYM9999/ WKN SYM999) aufgestockt.
Wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, hat der Stimmrechtsanteil von Ameriprise Financial an dem im MDAX notierten Aromenhersteller am 28. Juni die Schwelle von 3 Prozent überschritten und liegt nun bei 3,007 Prozent.
Die Aktie von Symrise notiert aktuell mit einem Plus von 0,59 Prozent bei 22,13 Euro. (03.07.2007)
Freitag, 22. Juni 2007 - 11:16 Uhr
Neueröffnung in Bevern - Forst

Nach kurzem Gastspiel der "Verrückten Kurve" in Bevern/Forst wird das Lokal nebst Übernachtungsmöglichkeit und schönem Biergarten nun heute wieder eröffnet. Die Redaktion wünscht dem neuen Wirtepaar ein glückliches Händchen und viele gute Kunden.
Mittwoch, 20. Juni 2007 - 14:33 Uhr
Wie werde ich...? Parfümeur
Holzminden- Die Nase ist das wichtigste Arbeitszeug der Parfümeure. «Es ist nicht notwendig, einen extrem guten Riecher zu haben, aber nasenblind sollte man nicht sein», sagt Marc vom Ende, Parfümeur beim Aromahersteller Symrise in Holzminden.
Parfümeure komponieren Düfte für Waschmittel, Duschgels, Spülmittel und weltbekannte Parfüms. Nur etwa 500 seiner Art gibt es auf der ganzen Welt, knapp drei Dutzend in Deutschland. Arbeitgeber sind die Hersteller der Riechstoffe, wie der Oberbegriff für Gerüche heißt. «Die Parfümeure sind bei diesen Unternehmen die Künstler, die die Kreationen schaffen», erklärt Bettina Muermann, Geschäftsführerin des Deutschen Verbandes der Riechstoff-Hersteller in Meckenheim. Dabei werden Parfümeure schon lange nicht mehr nur dort gebraucht, wo «fine fragrances», feine Düfte, hergestellt werden. «Auch Heizöl und Diesel werden beduftet», sagt Han Paul Bodifée, Chef des Verbands der französischen Parfümindustrie und des «Grasse Institute of Perfumery», einer der weltweit wenigen Parfümeurschulen. Auch der von vielen heiß geliebte Geruch eines Neuwagens kommt nicht nur vom Zusammenbau der einzelnen Teile - er wird von Parfümeuren zumindest unterstützt.
Eine eigene Nische ist das Beduften öffentlicher Räume, wie Muermann sagt. «Dabei geht es nicht nur um die Beseitigung unangenehmer Gerüche.» Zitrusnoten etwa beeinflussen Stimmung und Lernfähigkeit positiv - also werden nicht wenige Seminarräume entsprechend beduftet. Mehr als 2500 Grundstoffe haben die Duftkomponisten zur Verfügung. «Das sind rund 400 Naturstoffe, ätherische Öle und Extrakte, der Rest sind synthetische Stoffe», sagt Bodifée. Die Leistung eines Parfümeurs sei dabei immer dieselbe: «Er muss mehrere Produkte zusammenmischen und dabei etwas erhalten, das mit den Grundstoffen nichts mehr zu tun hat.»
Eine geregelte Ausbildung gibt es für Parfümeure in Deutschland nicht. «Die Unternehmen bilden von Zeit zu Zeit aus, um den eigenen Bedarf zu decken», sagt vom Ende. Das qualifiziert in jedem Fall zur Arbeit im Ausbildungsunternehmen. Auch der Weg über eine Ausbildung zum Chemielaboranten kann in die Riechstoff-Industrie führen.
Wer lieber eine Schule durchlaufen will, um dann Düfte zu erschaffen, muss über die Grenze nach Frankreich gehen - auf eigene Kosten. Im Mutterland der Duftindustrie können sich junge Parfümeure an mehreren Instituten ausbilden lassen und Kontakte zur Industrie knüpfen. «Die jungen Leute müssen ein gewisses Ausbildungsniveau haben, kreativ sein und Englisch können», sagt Schulleiter Bodifée. Neun Monate dauert die Ausbildung, von der ein großer Teil in der Industrie verbracht wird.
«Am Beginn der Ausbildung steht riechen, riechen und nochmal riechen», sagt Bodifée, der die Schule in der Parfümhauptstadt Grasse in Südfrankreich ins Leben gerufen hat. Sind die Düfte der Grundstoffe eingeprägt, geht es ans Mischen. «So, wie der Maler verschiedene Farben, um ein Bild zu malen, haben wir unsere Rohstoffe», sagt vom Ende.
Informationen: Deutscher Verband der Riechstoff-Hersteller, Wacholderstraße 1, 53340 Meckenheim: www.riechstoffverband.de
Dienstag, 12. Juni 2007 - 11:09 Uhr
Kleingärten bei jungen Familien wieder beliebter
Nach jahrelanger Flaute werden Kleingärten bei jungen Familien wieder beliebter. »Wir beobachten es verstärkt in den letzten zwei Jahren, dass mehr junge Leute einen Garten haben wollen«, sagte Oskar Kleemann, Vorsitzender des Vereins Tannenberg-Allee in Hannover.
»Man sieht wieder viele Kinder in den Kleingärten«, berichtete die Vorsitzende des Bezirksverbandes Holzminden, Erika Klages-Quast. Massenweise leer stehende Gärten und Nachwuchssorgen gebe es nicht mehr. Von den 300 Gärten in Holzminden stünden derzeit etwa 12 leer. Ingo Stübing, Geschäftsführer des Landesverbands Braunschweig der Gartenfreunde, meint, dass die Kleingärtner liberaler geworden seien. »Früher waren Kinder im Garten oft problematisch. Da hat vielleicht der Nachbar schnell gemeckert. Inzwischen sind die Anlagen offen für Familien. Und das wird auch angenommen.«


