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Samstag, 12. Juli 2008 - 15:37 Uhr
Wer kennt diesen Spitzbuben?

Wer kennt diesen Mann? Die Polizei fahndet nach Teinem rickbetrüger, der eine alte Dame (84) um ihr Erspartes brachte
HANN. MÜNDEN. Noch immer fehlt jede Spur von dem Trickbetrüger, der am Montag, 30. Juni, gegen 12.30 Uhr eine 84-jährige Frau in Hann. Münden um mehrere tausende Euro geprellt hatte. Anhand der präzisen Angaben der Rentnerin haben die Ermittler der Polizei Hann. Münden ein Phantombild des gesuchten Täters anfertigen lassen.
Täterbeschreibung .. Die 84-jährige Mündenerin beschreibt den Betrüger wie folgt: etwa 55 bis 60 Jahre alt, etwa 160 cm groß, gepflegte Erscheinung, getönter Teint, glatte, nach hinten gekämmte dunkelblonde Haare, spitze gerade Nase; der Mann sprach Hochdeutsch, bekleidet war er mit grauer Jacke ohne Knöpfe.
Die Polizei fragt: Wer kennt den auf dem Phantombild abgebildeten Mann und kann Hinweise geben zu dessen Identität oder Aufenthaltsort? Informationen, die zur Aufklärung des Verbrechens führen können, nimmt die Polizei Hann. Münden unter Tel. 05541/9510 entgegen.
Sonntag, 26. August 2007 - 13:14 Uhr
Schiff vor Baustelle

Sie werden mit recht fragen, warum dieses Bild und dieser Eintrag unter Hann. Münden steht, wo doch der Schnappschuss offensichtlich vor dem Hintergrund der Baustelle der Weserbergland Resort Hotelanlage gemacht wurde.... !?
Die einfache Erklärung: gogglen Sie einmal den Schiffsnamen Leo Sympher und Sie wissen über einen "grossen" Sohn der Weserenststehungsstadt Bescheid.
Freitag, 3. August 2007 - 09:30 Uhr
„Altertümliches Treiben“ auf der Tillyschanze

Mittelalterliches Spektakel am 15. und 16. September rund um den Aus-sichtsturm
Zu einem mittelalterlichem Spektakel wird am 15. und 16. September rund um den Aussichtsturm Tillyschanze im Reinhardswald geladen: Die Gruppe „Frey-volk vom Turm“ wird an diesem Wochenende das Mittelalter wieder auferstehen lassen. Besucher erleben im historischen Ambiente, wie das Leben der Menschen vor mehreren Jahrhunderten ausgesehen haben könnte. Hautnah kann man die Handwerkskünste unserer Vorfahren erleben. Auf einem kleinen Markt können handgemachte Produkte erworben werden. Abends gibt es Musik am Lagerfeuer. Die Veranstaltung findet an beiden Tagen von 11 – 20 Uhr statt.
Weitere Informationen: Touristik Naturpark Münden e.V., Rathaus, 34346 Hann. Münden, Tel. 05541/ 75 -313 bis -315, Fax: 05541/ 75404, www.hann.muenden.de, E-Mail: Tourist-Info@hann.muenden.de und Waldgast-stätte Tillyschanze, Postfach 1146, 34331 Hann. Münden, Tel. 05541/ 1890, Fax 05541/ 73995, E-Mail: Tillyschanze@t-online.de, www.tillyschanze.de
Foto: Claudia Krabbes - die Rosenapotheke Hann. Münden
Freitag, 3. August 2007 - 09:27 Uhr
Bauernmarkt am 23. September 2007 in Hann. Münden

Fachwerk- und Drei-Flüsse-Stadt zeigt sich im herbstlichen Ambiente
Ein bunter Bauernmarkt ist der Mittelpunkt des Hann. Mündener Stadtfestes am 23. September 2007. Hier präsentieren sich von 11 - 19 Uhr Direktvermarkter aus der Region mit ihren landwirtschaftlichen Produkten von der hausgeschlachteten Wurst, über Konfitüren und Gelees, hin zu Käse, Kräutern, Fisch und Spirituosen Außerdem gibt es vielfältige Informationen zur Jagd, zum Forst und zum Natur-schutz. Die Jägerschaft stellt Jagdhunde vor, außerdem wird die Verarbeitung von Wolle vorgeführt. Auf der Bühne tritt unter anderem die Stepptanzgruppe aus Strout auf. Handwerker- und Kunsthandwerker präsentieren sich und verkaufen ihre Unikate, wie Holzspielzeug, Korbwaren, Keramik, Wohnaccesoires, Antiqui-täten und Schmuck. Außerdem wird auch die heimische Gastronomie mit beson-deren Angeboten – vor allem rund ums Wild - aufwarten. Am Nachmittag lädt die Mündener Werbegemeinschaft zu einem verkaufsoffenen Sonntag in ihre ländlich geschmückten Geschäfte ein. Für Kinder wird unter anderem Eselreiten angebo-ten.
Weitere Informationen: Touristik Naturpark Münden e.V., Rathaus/ Lotzestr. 2, 34346 Hann. Münden, Tel. 05541/ 75 -313 bis -315, Fax: 05541/ 75 404, Internet: www.hann.muenden.de, E-Mail: Tourist-Info@hann. muenden.de, Mündener Gil-de e.V. c/o WWS, Werraweg 24, 34346 Hann. Münden, Tel. 05541/ 70 73 80, E-Mail: info@muendener-gilde.de, www.muendener-gilde.de
Foto: Claudia Krabbes
Donnerstag, 2. August 2007 - 17:10 Uhr
wie die Orgelpfeifen

Es lässt sich vortrefflich sitzen, wenn man am Eis schlecken kann und in der Sonne sitzt.
Freitag, 22. Juni 2007 - 17:47 Uhr
Ein gesalzener Protest von Umweltschützern und Kommunen
Initiative von Umweltschützern und Kommunen traf sich auf einem Floß in Münden. Der Widerstand gegen die Werraversalzung formiert sich weiter. Am Dienstag trafen sich in Münden über 30 Vertreter von Umweltschutzorganisationen, Fischer- und Anglerverbänden sowie zahlreiche Abgesandte von Flußanrainerkommunen zum gemeinsamen Protest.
Treffpunkt war ein Floß am Zusammenfluss von Werra und Fulda zur Weser. Organisator Stephan Gunkel vom Bund Naturschutz überreichte am Weserstein der Mündener Rosenfee Anna-Marija Berdelsmann, die als Abgesandte der Stadt gekommen war, den gemeinsam erarbeiteten Forderungskatalog.
Unter der Überschrift "Für eine lebendige Werra, Fulda und Weser" fordern die Unterzeichner einen Stopp der Werraversalzung und die Sicherung der Arbeitsplätze bei K+S durch eine umweltverträgliche Entsorgung der Salzlauge, beispielsweise durch eine Pipeline zur Nordsee.
Um dies zu erreichen, so die Organisatoren, sei es notwendig einen Runden Tisch aus Politik, Betreibern und Interessenverbänden zu gründen. Dieser solle dauerhafte und zukunftsfähige Alternativen zur Einleitung und Verpressung der Salzlauge suchen.
Messdaten bezweifelt Im Namen der Stadt Münden erklärte der stellvertretende Bürgermeister Günter Fraatz, er sehe eine große Schnittmenge zwischen den Forderungen der Initiative und dem Rat der Drei-Flüsse-Stadt. "Getrennt marschieren, vereint schlagen", so sagte er, könne das Motto lauten, zumal sich Münden gerade mit dem Flughafenausbau in Calden zu einem "Brennpunkt" entwickele.
Immer wieder bezweifelt wurden die offiziellen Messergebnisse zur Werraversalzung. Rund 40 bis 60 Prozent der verpressten Salzlauge würden als diffuse Eintragungen später wieder in die Werra, aber auch in die Fulda gelangen, betonte Helmut Jahn, Vorsitzender der Fischereigenossenschaft Münden.
Ähnlich kritisch äußerte sich Dr. Thomas Meinelt, Fischpathologe am Leipnitz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei in Berlin. "Für die Fischbrut", so der Wissenschaftler, "ist der bisherige Grenzwert tödlich". Gemessen werde nur der Chloridgehalt der Werra, nicht aber der Anteil anderer Ionen, wie Kalium und Magnesium, die wesentlich giftiger seien. Deshalb, so seine Forderungen, müssten auch die Messmethoden geändert werden. Nach der Station in Münden machte sich das Floß auf den Weg nach Reinhardshagen. Dort war die Einladung zu dem Treffen zu spät eingetroffen, Wahlsburg und Oberweser waren nicht eingeladen. In den nächsten Tagen sollen Orte entlang der Weser angefahren werden. Am Sonntag, 24. Juni, ist in Bad Sooden-Allendorf ein Konzert unter dem Titel "Rock gegen Salz".
weiter Infos: www.lebendige-werra.de
Freitag, 22. Juni 2007 - 17:40 Uhr
Im Ruderboot unterwegs von Hann. Münden bis nach Hameln
Lüdinghausen- ein Erfahrungsbericht: Wo entspringt eigentlich die Weser? Dieser Frage gingen am vergangenen Freitag sechs Mitglieder des Rudervereins Lüdinghausen nach. Genauer gesagt haben sie die Weser bei ihrer Wanderfahrt genauestens unter die Lupe genommen. Der Freitag stand ganz im Zeichen der Anreise nach Hannoversch Münden und der ersten Begegnung mit dem Ursprung der Weser. Bekanntlich fließen hier die Fulda und die Werra zusammen und bilden die Weser.
Für den ersten Wassertag am Samstag hatten sich die Ruderer gleich viel vorgenommen. Auf der Etappe bis Beverungen legten sie 52 Kilometer zurück. Leider zeigte sich Petrus bei diesem harten Unterfangen nicht ganz von seiner besten Seite, aber der strömende Regen auf den letzten fünf Kilometern konnte der Stimmung bei der Weserexpedition nichts anhaben. Von Beverungen machten sich die motivierten Ruderer dann am Sonntag früh auf eine 60 Kilometer Tour nach Bodenwerder auf. Hierbei spielte der Wettergott den Ruderern zum Glück keinen Streich, obgleich man ja auch nicht des Wetters wegen zur Weser gefahren war.
Die letzte Etappe führte die Weserkundler auf eine 25 Kilometerroute bis nach Hameln, wo die Wanderfahrt ihren krönenden Abschluss fand. Übernachtet haben die Wassersportler in diversen Bootshäusern entlang der Weser. Verpflegt haben sich die Akteure dabei selber, und es konnten auch kleine Extrawünsche wie zum Beispiel der besonderer Kakao zum Frühstück erfüllt werden. Allen Beteiligten hat die Wanderfahrt sichtlich viel Spaß und Freude bereitet, und am Dienstag wieder zu Hause angekommen, können sie jedem nur empfehlen auch einmal der Frage nachzugehen. „Wo entspringt eigentlich die Weser?“
Montag, 18. Juni 2007 - 08:12 Uhr
Documenta 12 mit Kontrastprogramm
Moderne Kunst gepaart mit Jahrhunderte alter Baukunst, Romantik, Gemütlichkeit und üppiger Natur. Dieses Kontrastprogramm lässt sich in diesem Jahr zur Documenta 12 (16. Juni bis 23. September) genießen, wenn man nach dem Besuch der Ausstellung nicht in Kassel übernachtet, sondern sein Quartier im romantischen Hann. Münden aufschlägt.
Rund siebenhundert liebevoll gepflegte Fachwerkhäuser aus sechs Jahrhunderten verleihen dem Städtchen seinen unvergleichlichen Charme. Wo Werra sich und Fulda küssen, entsteht die Weser. Die Stadt ist Ausgangspunkt gemütlicher Spaziergänge oder Wanderungen zu Fuß, per Rad oder mit dem Kanu und Schifffahrten durch eine der schönsten Naturlandschaften Deutschlands.
Begleitend zur Documenta bietet der Touristikverein ein dreitägiges Pauschalprogramm "Perspektivenwechsel" an. Es enthält zwei Übernachtungen mit Frühstück in der Altstadt zum Preis von 125 Euro pro Person. Ein Tag gilt dem Besuch der Documenta, die über die Autobahn A 7, über die Bundesstraße 3 oder per Zug innerhalb einer halben Stunde zu erreichen ist. Anderntags steht die Erkundung Hann. Mündens auf dem Programm. Vom Aussichtsturm Tillyschanze genießen Besucher den Blick auf die mittelalterliche Stadt im Flussdreieck, die sie im Rahmen einer Themenführung näher kennen lernen. Den Abschluss bildet eine Schiffsrundfahrt entlang der Altstadt.
Weitere Informationen und Buchung: Touristik Naturpark Münden e.V., Rathaus, 34346 Hann. Münden, Tel. 05541/ 75 -313 bis -315, Fax 05541/ 75 404, Internet: www.hann.muenden.de, E-Mail: tourist-info@hann.muenden.de (hb/nr)
Samstag, 16. Juni 2007 - 09:02 Uhr
das St. Elisabeth Turmkreuz ist wieder oben
Die Turmspitze der St. Elisabeth-Kirche glänzt wieder ein Turmkreuz in der Sonne. Vor Fünf Monaten hat Wirbelsturm Kyrill das alte Turmkreuz schwer beschädigt hatte. Nachdem eine Reparatur verworfen worden war und das alte Kreuz abgenommen werden musste, stand der Turm fast drei Monate kahl da. Ein neues Kreuz aus Edelstahl wurde bei der Mündener Metallbaufirma Husemann in Auftrag gegeben. Nachdem Gemeindemitglieder es zuletzt zwei Wochen lang vor der Kirche hatten bewundern können und Pfarrer Jung es dort auch geweiht hatte, hob ein Kran das Schmuckstück gestern auf den Kirchturm. Dort wurde es in 43 Metern Höhe von dem Mündener Metallbauer Norbert Lösch, der das Kreuz auch gebaut hatte, und dem Duderstädter Dachdecker Bernd Hann montiert.
Die Pfarrei und die Hann.Mündener Bürger freuen sich, hat doch lange Zeit etwas gefehlt, was zur Silhouette der Stadt hinzugehörte.
Dienstag, 12. Juni 2007 - 10:00 Uhr
Es ging nicht nur um die Wurst
Deutsche Grillmeisterschaft mit Team Chili aus Hann. Münden
Mit einem Meistertitel ist das Team Chili von der Deutschen Grillmeisterschaft aus Gronau (Westfalen) zurückgekehrt. Hoffnungen hatte sich die Mannschaft aus Hann. Münden in der Kategorie Bratwurst gemacht. Womit die Chilianer aber nicht zu schlagen waren: in der Zubereitung des Meisterdesserts. Platz 1 bundesweit und viel Jubel - so ging es dann wieder zurück in die Heimat. An der Bratwurst wird bis zur kommenden Meisterschaft noch einiges verbessert.

