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Für diesen Bereich suchen wir noch Menschen, die gern schreiben und fotografieren. Sie können Ihre Artikel und Bilder von allgemeinem Interesse dann an dieser Stelle einstellen. Einfach - gut und für Sie persönlich auch werbewirksam. Bitte melden Sie sich einfach bei uns 05533 - 408891 oder per Mail: » info@weserbergland-tourist.de

Samstag, 20. Juni 2009 - 20:00 Uhr
Sternfarrad mit dem Rad nach Hameln

Mit einer Radsternfahrt nach Hameln hat am Freitag der diesjährige «Tag der Niedersachsen» in der Rattenfängerstadt begonnen.

Mit einer Radsternfahrt nach Hameln hat am Freitag der diesjährige «Tag der Niedersachsen» in der Rattenfängerstadt begonnen. Startpunkte für die Radler waren nach Angaben der Organisatoren die Städte Bückeburg, Holzminden und Hildesheim. Landesinnenminister Uwe Schünemann (CDU) wollte die Teilnehmer am Nachmittag in Hameln auf der Bühne des niedersächsischen Landessportbundes begrüßen.

Im Bild hier die Spitze einer etwa 700 Personen starken Radfahrergruppe in Rintelns Fussgängerzone.

Samstag, 1. Dezember 2007 - 19:28 Uhr
für Gediegenheit bekannt

Der Hamelner Weihnachtsmarkt ist legendär. Auf Dekoration und Stimmung versteht man sich. In diesem Jahr gesellt sich erhebliche Konkurenz durch die Hämelschenburg hinzu. Die Redaktion wird morgen antesten, ob ein Besuch lohnenswert ist.

Sonntag, 21. Oktober 2007 - 19:58 Uhr
sieht aus wie in Bayern

ist aber tatsächlich in Wesernähe. Die braunen Kühe geben angeblich Kakao.

Mittwoch, 17. Oktober 2007 - 12:29 Uhr
erfolgreiches Musical in der Winterpause

Das Musical "RATS"
Vom 16. Mai bis 12. September 2007 waren in Hameln die Ratten los: Immer mittwochs um 16.30 Uhr lief das Openair-Musical „RATS" auf der Hochzeitshaus-Terrasse. Die humorvolle, 40-minütige Interpretation der weltbekannten Sage des "Rattenfängers von Hameln" steht unter der Leitung von Anke Rettkowski und lebt von ihrer Vielfalt musikalischer "Ohrwürmer": Vom Walzer über Marsch bis zu Balladen und Rap. Die liebevoll inszenierte Story ist eng an die ursprüngliche Sage angelehnt. Der Besuch des Musicals ist kostenfrei.

Montag, 1. Oktober 2007 - 14:53 Uhr
Nachwuchssorgen am Teich

Wie man sieht, sorgt man sich um seinen Nachwuchs im Insektenbereich momentan besonders intensiv. Bei so viel Hingabe kann es ja nur klappen.

Sonntag, 26. August 2007 - 19:18 Uhr
So ein Gut

.... ist auch nicht schlecht. Vor allen Dingen, wenn man Körper und Geist stärken und klären kann, indem man sich auf dem Gutshof in der Sportart des Bogenschiessens unterweisen kässt.
Wo?
Hier: auf dem Gutshof derer von Grone in Kirchbrak bei Bodenwerder.
Trotz erheblicher Nachsuche konnte die Redaktion leider keine Anlinkung unter Google hierher finden, auch nicht auf der offiziellen Homepage von Kirchbrak. Unser Tipp: einfach einmal hinfahren und die Wanderschuhe mitnehmen. Die Gegend ist auch sehr gut zu erwandern. Vergessen Sie auch Ihren Fotoapparat nicht.

Freitag, 17. August 2007 - 12:10 Uhr
junge Besen kehren gut

Eine vorbildlich saubere Arbeit sehen wir hier.

Freitag, 17. August 2007 - 08:37 Uhr
Postbank bietet kurzfristig Ausbildungsplätze an!

Online-Bewerbungen erwünscht: Die gute Nachricht: Angebote auch bei BHW in Hameln

Die Postbank bietet für 2007 nach einem Bericht von Radio Aktiv noch kurzfristig zusätzliche Ausbildungsplätze auch in Hameln an. Unter den bundesweit 25 Stellen sind unter anderem Ausbildungsplätze für den Ausbildungsgang "Kaufmann für Dialogmarketing" bei BHW. 2008 wird der Postbank-Konzern dann an zehn Standorten insgesamt 345 Ausbildungsplätze anbieten. Ausgeschrieben werden Lehrstellen für die Berufe Bankkaufleute, Kaufleute für Dialogmarketing und im ausbildungsintegrierten Studium zum Bachelor of Science. Bewerbungen für 2007 sollten kurzfristig, für den Ausbildungsjahrgang 2008 bis spätestens Mitte November bei der Postbank eingegangen sein. Interessenten können sich unter www.postbank.de/ausbildung informieren. Online-Bewerbungen begrüßt die Postbank ausdrücklich.
www.weserbergland-nachrichten.de

Donnerstag, 16. August 2007 - 20:52 Uhr
der wahrscheinlich kleinste (Yacht)Hafen an der Weser

Klein aber fein und auch noch sehr versteckt: der Rumbecker Yachthafen. Ein Geheimtipp und ein Quell der Ruhe - wenn da nicht öfter die Hydrobikes "die Sau rauslassen" würden.

Sonntag, 12. August 2007 - 20:44 Uhr
Schaum- und Paschenburg

Bei einem Ihrer nächsten Trips ins Weserbergland sollten Sie den Besuch beider Burgen einmal verschärft ins Auge fassen. Speziell bei einem Wetter wie heute, lohnt sich ein Besuch allein des Ausblickes wegen. Der Rest ist allerdings ebenfalls allemal sehens- und erlebenswert.

Sonntag, 12. August 2007 - 20:41 Uhr
Ob sie bereits schippert???

Wir wissen es nicht. Der Fährbetrieb fand heute wegen Hochwassers nicht statt. Wir werden uns also später die Dame des Fährgewerbes ansehen müssen.

Donnerstag, 9. August 2007 - 10:53 Uhr
Eine Fährfrau wird künftig über die Weser schippern

Fähre Großenwieden gehört seit dreißig Jahren Hameln-Pyrmont
Auch wenn die Fährverbindung zwischen Großenwieden und Rumbeck seit mehreren hundert Jahren besteht, vom Landkreis Hameln-Pyrmont betrieben wird sie erst seit genau dreißig Jahren. Bis 1977 gehörte der „nasse Verkehrsweg“ zum Landkreis Grafschaft Schaumburg und wurde dann, im Rahmen der Kreis- und Gebietsreform, an Hameln-Pyrmont vererbt. In der Woche nutzen vor allem Landwirte die Verbindung, um zu ihren Feldern zu gelangen. Nach einem alten verbrieften Privileg brauchen Großenwiedener übrigens für den Transfer nichts zu bezahlen. Aber spätestens an den Wochenenden rufen Radfahrgruppen, Wanderer und Skater, die auf dem Weserradweg unterwegs sind, pausenlos „Fährmann hol über“, denn die Fähre ist schon seit langem kein Geheimtipp mehr. Jährlich lassen durchschnittlich ca. 4.200 Fahrzeuge und 2.200 Personen übersetzen. Die Weserpassage kostet für Fußgänger 50 Cent und für PKW 1 Euro. Also ist es ein erschwingliches Vergnügen für jedermann. Im Frühjahr 2008 kann Hameln-Pyrmont eine charmante Besonderheit vorweisen: Nach ihrer Prüfung wird Nina Knoke als erste Fährfrau die 27 Meter lange Gierseilfähre von einem Weserufer zum anderen steuern. Die Geschichte der Fähre: Die Fährverbindung in Großenwieden besteht seit mehreren hundert Jahren. Bereits 1782 wurde den Einwohnern von Großenwieden die kostenlose Überfahrt garantiert, ein Privileg, das bis heute seine Gültigkeit behalten hat. Im Jahre 1897 übernahm der Landkreis Grafschaft Schaumburg (Rinteln) die Fähre bis zur Gebietsreform im Jahre 1977. Seitdem ist der Landkreis Hameln-Pyrmont Betreiber der Fährverbindung. Im Jahre 1979/80 wurde der Fähranleger etwa 50 Meter stromaufwärts verlegt und befindet sich damit jetzt an einem Nato-Weserübergang. Etwa zur gleichen Zeit wurde die Fähre mit einem 35 kW Hilfsmotor ausgerüstet, der die Aufrechterhaltung des Fährbetriebes auch bei ungünstigen Bedingungen sicherstellen soll. Die Bedeutung der Fähre liegt in der Anbindung der Landesstraße 433 an die Bundesstraße 83. Den Landwirten von Großenwieden bietet sie eine zeitsparende Verbindung mit den zahlreichen Nutzflächen jenseits der Weser. Beliebt ist die Fähre aber auch bei Touristen und Freizeitsportlern zu Fuß, auf zwei oder vier Rädern. Fähren-Steckbrief (Technik und Fakten): Bei der heute eingesetzten Fähre handelt es sich um eine Gierseilfähre mit Schottelnavigator, die im Jahre 1960 gebaut wurde. Sie verbindet die Ortschaften Großenwieden und Rumbeck bei Flusskilometer 151,9. Die Fähre ist 27 m lang und 5 m breit. Ihre 80 m² Ladefläche bietet Platz für 45 Personen oder 4 PKWs bei einer maximalen Tragfähigkeit von 18 t. Der Fährkörper wird alle 5 Jahre, zuletzt im April 2006, durch die Schiffsuntersuchungskommission und die Binnenschifffahrtsberufsgenossenschaft untersucht. Diese Prüfung erfolgt auf dem Land, denn mit Ultraschall muss festgestellt werden, ob sich beispielsweise Risse in der Außenhaut befinden. Im Rahmen dieser Untersuchung erfolgt auch jeweils eine Prüfung der Fährseilanlage durch den TÜV. Die im letzten Jahr durchgeführte Grundsanierung der Fähre nach den Auflagen der Untersuchungskommission erforderte einen Kostenaufwand von rund 80.000 €. Fährmann hol über… Wer übergesetzt werden will während der Betriebszeiten, wartet vor der Schranke, bis der Fährmann wieder anlegt. Es gibt keine festen Überfahrtszeiten. Wann immer Bedarf ist, wird übergesetzt: Radfahrer, Motorradfahrer, Pkws, Lkws bis 18 Tonnen und jede Menge landwirtschaftlicher Verkehr. Das jährliche Beförderungsaufkommen liegt bei ca. 4.200 Fahrzeugen und 2.200 Personen. Für die kleine Stärkung zwischendurch können Fahrgäste Eis und Getränke im Fährhaus am Ufer erwerben. Gerade in der Erntezeit verzichtet der Fährmann häufig auf seinen pünktlichen Feierabend, damit die Landwirte auch in den späten Abendstunden noch sicher auf den eigenen Hof zurückkehren können. Kleinod des Landkreises Seit genau 30 Jahren besitzt und unterhält der Landkreis Hameln-Pyrmont die Fähre als öffentliches Verkehrmittel und touristische Attraktion. Nachdem Dieter Dorndorf fast 20 Jahre als „Herr der Fähre“ für sichere Überfahrt bei jedem Wetter gesogrt hat, heißt seit April 2007 der neue Fährmann Thomas Henseleit. Außerdem sind zur Zeit im Einsatz Wilfried Lammich und Nina Knoke als Fährhelferin, die nach ihrer Prüfung im Frühjahr 2008 die erste Fährfrau im Landkreis Hameln-Pyrmont sein wird. Zukunftsaussichten Die Stadt Hessisch Oldendorf plant im Rahmen des Leader-Projektes das Areal rund um den Fähranleger attraktiver zu gestalten. Eine Anbindung an den bestehenden Radweg sowie der Bau einer Schutzhütte sind ebenso in Planung. Öffnungszeiten: April bis einschl. Oktober: werktags 7.oo Uhr bis 19.oo Uhr, sonn- und feiertags 8.oo Uhr bis 18.oo Uhr. November bis einschl. März: werktags 8.oo Uhr bis 18.oo Uhr, sonn- und feiertags 9.oo Uhr bis 18.oo Uhr, Mittagspause jeweils von 12.oo Uhr bis 13.oo Uhr.
Quelle: www.weserbergland-nachrichten.de

Montag, 6. August 2007 - 09:53 Uhr
e.on wirft Gabriel Verunsicherung der Bevölkerung vor

Kraftwerksprecherin: Sicherheitskultur in Deutschland sehr hoch

hameln (wbn). Die Ankündigung von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, die Sicherheitsauflagen für Atomkraftwerke zu verschärfen, stößt bei e.on Kernkraft auf Unverständnis. Dies berichtet der Regionalsender Radio Aktiv nach einem Gespräch mit der e.on-Sprecherin Petra Uhlmann. e.on-Kernkraft ist auch Betreiber des Atomkraftwerkes in Grohnde. Die Sicherheitskultur sei sehr hoch und würde ständig weiterentwickelt. “Ich bin der Meinung, dass wir eine sehr detaillierte Gesetzgebung haben“, sagte Uhlmann. Sie sprach von einer "hohen Sicherheitskultur". Deutsche Kernkraftwerke seien wesentlich sicherer, als ihr derzeitiger Ruf vermuten lasse, betonte die e.on-Sprecherin und warf dem Bundesumweltminister Sigmar Gabriel vor, "durch sein Verhalten" die Bevölkerung zu verunsichern.
Quelle: www.weserbergland-nachrichten.de

Mittwoch, 18. Juli 2007 - 21:22 Uhr
BHW soll in Skandal mit Bauspardarlehen verwickelt sein

Ist Geld aus 1000 Bauspardarlehen an "Göttinger Gruppe" geflossen?

In den Skandal um den Anlagekonzern Göttinger Gruppe ist offenbar auch die Hamelner Bausparkasse BHW verwickelt. Dies berichtet heute morgen der Hamelner Sender Radio Aktiv unter Bezug auf "NDR info". Nach Aussage eines ehemaligen BHW-Bezirksleiters hätten Vertreter der Bausparkasse hochriskante Anlagen vermittelt und teilweise sogar über Bauspardarlehen finanziert. Nach Angaben des ehemaligen BHW-Bezirksleiters sei allein in seinem Bereich Geld aus etwa 1000 Bauspardarlehen an die Göttinger Gruppe geflossen. Das Bausparkassengesetz schreibt vor, dass Bauspardarlehen für Wohnzwecke verwendet werden, also zum Beispiel für ein neues Haus oder eine Renovierung. Nach Meinung von Juristen muss jetzt genau geprüft werden, ob das BHW für diese Fälle haftbar gemacht werden kann. Seit dem vergangenen Jahr gehört BHW zur Postbank.

Freitag, 6. Juli 2007 - 19:10 Uhr
Rekord im Weserbergland: Mit 4,02 Promille am Steuer erwischt

Bei der Blutentnahme eingeschlafen / Polizei musste Audifahrer beim Gang zur Wache abstützen

hameln /Holzminden (wbn/ots). Das dürfte für dieses Jahr der Promillerekord im Weserbergland sein: In Holzminden wurde ein Pkw-Fahrer mit 4,02 Promille hinterm Lenkrad weggeholt. "Das ist - Gott sei Dank - noch mal gut gegangen", brachte es Polizeioberkommissar Hans-Jürgen Stahlhut vom Polizeikommissariat Holzminden auf den Punkt. Der 49-jähriger Audifahrer war am Sonntagmittag auf der Sollingstraße unterwegs. Er wurde im Rahmen einer Verkehrskontrolle angehalten und überprüft. Der Promillefahrer konnte "aus dem Verkehr gezogen werden", noch bevor er die Gelegenheit bekam einen Unfall zu verursachen. Absolut rekordverdächtig im negativen Sinne war dieses Untersuchungsergebnis. Die kontrollierenden Beamten hatten sofort erkannt, dass der Mann erheblich unter Alkoholeinfluss stand. Auf dem Weg zur Polizeiwache musste der fahruntüchtige 49-Jährige bereits gestützt werden. Während die Atemalkoholkonzentration noch "lediglich" 3,55 Promille ergeben hatte, wurden nun bei der Blutuntersuchung sage und schreibe 4,02 Promille Blutalkoholkonzentration festgestellt. Der Mann war bereits während der Blutentnahme durch einen Arzt in der Polizeiwache eingeschlafen. Auf seinen Führerschein wird der Mann nun mindestens eine längere Zeit verzichten müssen.

Quelle: www.weserbergland-nachrichten.de

Donnerstag, 5. Juli 2007 - 12:40 Uhr
Hamelner Banküberfall wird in XY nachinszeniert

Fernsehmacher erhoffen sich sachdienliche Hinweise bei der Polizei

hameln (wbn/ots). Wer hätte das gedacht? Der Volksbank-Überfall am Mertensplatz in Hameln wird zum Fernsehthema bei "Aktenzeichen XY". Offensichtlich kommen die Hamelner Ermittler nicht weiter. Jetzt mobilisieren sie die Fernsehgemeinde im deutschsprachigen Raum in Europa und rechnen sich ganz offenbar einen Erfolg aus. Die Sache wird sogar noch einmal inszeniert, um sie den TV-Zuschauern möglichst plastisch vor Augen zu führen. Davon erhoffen sich die Fahnder aus Hameln sachdienliche Hinweise, die sie in diesem offenbar kniffligen Fall verwerten können. Weil diese Filiale der Volksbank mehrfach überfallen wurde, steht seit geraumer Zeit ein Sicherheitsmann zur Abschreckung vor der Tür. Anders scheint auch das Personal in der Volksbankfiliale die Situation nicht zu meistern. Für die Angestellten ist das Leben offenbar zum Dauerkrimi geworden. Sie schauen stets ahnungsvoll zur Tür. Übrigens: Bei dem anderen Überfall hatte ein hoch verschuldeter Unternehmer aus Niedersachsen in der Rattenfängerstadt-Volksbankfiliale auf unerlaubte Weise "Geld beschafft", das er umgehend aufgrund seiner Wettleidenschaft wieder verzock hatte. Hier die Darstellung der Polizei: "Bereits am Donnerstag, 25.1.2007, wurde die Hamelner Volksbankfiliale am Mertensplatz überfallen. Ein Räuberpärchen forderte damals unter Vorhalt einer Schrotflinte die Herausgabe von Bargeld. Mit Hilfe der Fernsehsendung "Aktenzeichen XY ... ungelöst" im ZDF am morgigen Donnerstag, 05.07.2007, um 20.15 Uhr, wird das zuständige Fachkommissariat (vertreten durch KHK Frank Keller) den Raub als Studiofall erneut für die Zuschauer der Sendung vorstellen und Fragen an die Zuschauer zu den fotografierten Bankräubern, der benutzen Waffe und der getragenen Kleidung stellen. Die Ermittler erhoffen sich durch die Sendung entscheidende Hinweise zur Ermittlung der Täter - und für die Zuschauer könnte der entscheidende Tipp bares Geld wert sein, denn die Volksbank Hameln-Pyrmont/Schaumburg hat eine Belohnung von 5000 Euro ausgesetzt."

Quelle: www.weserbergöand-nachrichten.de

Samstag, 30. Juni 2007 - 19:15 Uhr
Heute immer noch im Wald...

Hummel an Pflanze.... moderen Pixeltechnik macht solche Aufnahmen selbst für die Hobbyknipser aus der Redaktion einfach.

Samstag, 30. Juni 2007 - 19:13 Uhr
Heute im Wald .......

Ein Schnappschuss mit Getier. Die Redaktion hat null Ahnung, wer der Flyer ist.

Samstag, 23. Juni 2007 - 09:47 Uhr
Mehrkämpfer sind in Hameln am Start

Am Wochenende finden in Hameln die Leichtathletik-Landesmeisterschaften der A-Schüler und Schülerinnen im Mehrkampf und im Blockwettkampf statt.

Samstag, 23. Juni 2007 - 09:43 Uhr
Groß angelegte Drogenkontrolle sehr postiv !!

POL-HOL: Groß angelegte Drogenkontrolle folgte vorangegangenen Präventivmaßnahmen: Positives Ergebnis bei Alkohol- und Drogenkontrollen
Die Kontrolle von 167 Fahrzeugführern ergab "nur" einen Drogenverstoß -
"Das Kontrollergebnis ist deshalb als erfolgreich zu bewerten, weil im Rahmen der Kontrollen nur ein Fahrzeugführer unter Drogeneinfluss aus dem Verkehr gezogen werden musste", zieht der Leiter des Polizeikommissariats Holzminden, Uwe Lange, zu einer am vergangenen Mittwoch groß angelegten Alkohol- und Drogenkontrolle eine positive Bilanz.

Der repressiven Kontrolle, an der 22 Beamtinnen und Beamte der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden teilgenommen hatten, war eine umfassende Unfall- und Drogenprävention der Polizei in der Georg-von-Langen Schule in Holzminden vorausgegangen. Im Rahmen einer Kooperation zwischen Schulleiter Friedhelm Korsen und Polizei-Chef Uwe Lange führten Präventionssachbearbeiter Alfred Sauer, unterstützt von Mitarbeitern der Inspektion in Hameln über drei Tage zum Thema "Don't drug and drive" Informationsveranstaltungen durch.

Rund 800 Schülerinnen und Schüler, die überwiegend mit eigenen Fahrzeugen die Schule anfahren, wurden über die Risiken und Folgen der Teilnahme am Straßenverkehr unter Drogen- oder Alkoholeinfluss aufgeklärt.

Schwerpunktmäßig richtete sich daher auch die durchgeführte
Kontrolle an die Zielgruppe der "beschulten" 18-25-jährigen Schüler der Berufsbildenden Schule auf ihrem Heimweg vom Unterricht in der Georg-von-Lange-Schule. "Die kontrollierten Schüler sollten dadurch auch merken, dass die Polizei es nach den vorbeugenden Informationsveranstaltungen auch mit den Kontrollen ernst meint," macht der Kommissariatsleiter Uwe Lange die Zielrichtung der Aktion deutlich. Darüber hinaus wurden in den Abend- und Nachtstunden die starken Kontrollen auf den An- bzw. Abfahrtswegen zu Lokalen durchgeführt, die überwiegend durch die Heranwachsenden der beschriebenen Zielgruppe besucht werden.

Unter den insgesamt 153 kontrollierten PKW- und 14 Kradfahrern war letztlich "nur" ein junger PKW-Fahrer aus Stadtoldendorf aufgefallen, weil er unter Drogeneinfluss stand. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt.

Quelle und Originaltext: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden ... Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=57895

Dienstag, 19. Juni 2007 - 13:44 Uhr
Rasende Pensionistin überholte Streifenwagen

Fast vier Mal schneller als erlaubt ist eine Pensionistin mit ihrem Auto auf einer Bundesstraße im niedersächsischen Kreis Hameln-Pyrmont unterwegs gewesen.
Die 70-Jährige sei mit Tempo 110 durch die Tempo-30-Zone in einer Baustelle gerast, teilte die Polizei am Montag mit.
Die rasende Pensionistin war Polizisten zuvor aufgefallen, als sie den Streifenwagen mit hohem Tempo überholte. Zur Begründung für ihre zügige Fahrweise sagte sie, Tempobegrenzungen seien „gut gemeinte Vorschläge“ der Behörden. Sie muss jetzt 385 Euro zahlen, bekommt drei Monate Fahrverbot und vier Punkte in Flensburg.
Die Redaktion .... lachen oder weinen?

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