Hehlen
Im 9. Jahrhundert wird Hehlen als Heli, im 12. Jahrhundert als Helen bezeichnet. Im vielfältig zusammengesetzten heutigen Ortsbild Hehlens spiegelt sich seine lange, komplizierte und sehr interessante Geschichte. Im trotz aller modernen Einschübe nicht verschandelten, weitgestreckten Ortsbild dominieren: die teils ebene, teils bergige Lage an der Weser vor der imposant aufsteigenden Ottensteiner Hochfläche, der äußerst malerische Schloß- und Gutsbezirk am Weserufer, der alte mit neuen Bauten durchsetzte Dorfkern, die modernen, schmucken Außensiedlungen sowie, sehr an die Ränder gerückt, die Industriebetriebe.
Ein für Hehlen charakteristisches Element sind die starken Bäche mit ihren Talschluchten, Brücken, Mühlenbauten. Immer noch eindrucksvoll ist das sich nördlich zur ehemaligen Landesgrenze hinziehende große Hehlener Holz (früher "Wohld"). So ist in dem die Gesamtortsanlage beherrschenden Vierklang: Dorfzentrum - Schloß - Industriebetrieb Vorwerk gleichsam noch heute nacherlebbar die Siedlungs- und Ortsgeschichte Hehlens sichtbar ausgeprägt.
Die Website von Hehlen: » www.hehlen.de


